KI ist eine Ausführungsebene. Lumenoeva bleibt für den Betrieb verantwortlich.
Lumenoeva setzt genehmigte KI- und Datendienste innerhalb kontrollierter Workflows ein. Modelle sind austauschbare Komponenten hinter der von Lumenoeva verantworteten Orchestrierung, den Regeln, Review-Pfaden und Verantwortlichkeiten.
Nur genehmigte Anbieter
Kunden-Workflow-Daten werden nur über Dienste verarbeitet, die für den definierten Anwendungsfall und die Servicearchitektur genehmigt sind.
Zweckgebundene Verarbeitung
Daten werden für den definierten Workflow- und Servicezweck verwendet, nicht für sachfremde Experimente.
Datenminimierung
Nur Informationen, die für Ausführung, Kontrolle oder Nachweis des Workflows erforderlich sind, werden an einen KI- oder Datenanbieter übermittelt.
Menschliche Kontrolle, wo erforderlich
Modellergebnisse werden nicht automatisch übernommen, wenn Confidence, Evidenz, Richtlinien oder Risiko eine Prüfung erfordern.
Provider-Unabhängigkeit
Externe Modellanbieter können ausgetauscht werden, ohne dass die Verantwortung für Workflow-Logik oder Betriebsstatus von Lumenoeva wegverlagert wird.
Nachvollziehbarkeit
KI-Ausführung kann zusammen mit Workflow-Status, Evidenz, Human Review und Endergebnis protokolliert werden.
Trainingsgrenze
Lumenoeva verwendet Kunden-Workflow-Daten nicht zum Training öffentlicher Foundation Models; Provider-Konfigurationen und Verträge werden so gewählt, dass die vereinbarte Datennutzungsgrenze eingehalten wird.
Workflow-spezifische Offenlegung
Relevante KI-/Daten-Unterauftragsverarbeiter und Regelungen zu internationalen Datenübermittlungen werden für den jeweiligen Kundenservice offengelegt, soweit erforderlich.
Nicht jede Modellantwort wird zu einer geschäftlichen Aktion.
Lumenoeva-Workflows können deterministische Regeln, Confidence-Schwellenwerte, Evidenzprüfungen und Human Review kombinieren, bevor ein Ergebnis verbindlich ausgeführt wird. Ziel ist kontrollierte Ausführung, nicht maximale Automatisierung um jeden Preis.
Definierter Einsatz
KI wird bestimmten Workflow-Schritten zugeordnet und erhält keinen uneingeschränkten Zugriff auf die Betriebsumgebung des Kunden.
Minimal erforderlicher Kontext
Der Workflow ist so gestaltet, dass ein Anbieter nur die für seinen zugewiesenen Schritt erforderlichen Informationen erhält, statt einer unnötigen Kopie des umfassenderen Kundendatensatzes.
Richtlinienbedingte Einschränkungen
Schließt ein Kunde bestimmte Datenkategorien, Anbieter oder Verarbeitungsarrangements aus, werden diese Einschränkungen in den vereinbarten Workflow aufgenommen, soweit der Service sie unterstützen kann.
Menschliche Entscheidungsbefugnis
Wo das Betriebsdesign eine Freigabe oder Beurteilung erfordert, erhält ein Modellergebnis nicht allein dadurch Entscheidungsbefugnis, dass es von einem Modell erzeugt wurde.
Manche Entscheidungen erfordern eine gesonderte Qualifizierung.
Ein Standard-Managed-Workflow wird nicht pauschal als für jede Entscheidung geeignet angesehen. Verarbeitungen mit wesentlichen rechtlichen, arbeitsrechtlichen, kreditbezogenen, gesundheitlichen, regulatorischen, sicherheitsbezogenen oder ähnlich erheblichen Auswirkungen erfordern eine gesonderte Risiko-, Rechts-, Daten- und Human-Oversight-Qualifizierung, bevor Lumenoeva den Scope annimmt.
Dasselbe Prinzip gilt, wenn Richtlinien, Branche oder vertragliche Verpflichtungen eines Kunden strengere Kontrollen als das Standard-Betriebsmodell verlangen.
Das Modell ist austauschbar. Der Betrieb ist Lumenoeva.
KI-Anbieter liefern Fähigkeiten. Lumenoeva verantwortet Orchestrierung, Workflow-Status, Kontrollregeln, Human-Review-Pfad und die abschließende Serviceverantwortung. Dadurch bleibt der Managed Service unabhängig von einem einzelnen Modellanbieter.
Der KI-Einsatz wird auf Workflow-Ebene definiert.
Für Kundenprozesse werden Anbieter, Datenkategorien, Aufbewahrungs- und Kontrollanforderungen als Teil der Servicevereinbarung dokumentiert.
Lumenoeva kontaktieren →